dog-1133316_1280Unter normalen Umständen benötigen Hunde keine Winterkleidung. Denn durch die Unterwolle und einer Fettschicht auf der Haut sind die Vierbeiner gegen Kälte gut isoliert. Dennoch sollten Sie Ihren Liebling bei Minusgraden nicht für längere Zeit z. B. vor dem Supermarkt reglos sitzen lassen. Auch Hunde können sich nämlich erkälten, wenn sie über eine geraume Zeit hinweg frieren. Dies könnte ebenso passieren, kommt der Hund nass in die Wohnung und wird nur oberflächlich bzw. gar nicht trocken gerieben und liegt dann auf kaltem Fußboden. Damit die Fellnase gesund bleibt, sollte unbedingt für ein warmes Plätzchen gesorgt werden. Ein entsprechend dickes Unterfell bekommen die Hunde, die es gewohnt sind, Sommer wie Winter täglich draußen zu toben. Jedoch gibt es Ausnahmen.

Welche Hunde brauchen Winterbekleidung?

[easyazon_image align=“right“ height=“99″ identifier=“B00603HH8Y“ locale=“DE“ nw=“y“ src=“http://ichliebehunde.com/wp-content/uploads/2015/03/41ZDwloO32BL.SL110.jpg“ tag=“onlin05f-21″ width=“110″]Einige Hunde besitzen von Natur eine dicke Unterwolle, die sie vor der Kälte im Winter schützt. Jedoch frieren viele kleine und große Hunde, die nur ein dünnes Fell haben. Zu diesen Rassen gehören Dackel, West Highland Terrier und Windhunde. Gleiches gilt für kranke und ältere Hunde, die bei kalten Temperaturen und dem nassen Wetter besonders gefährdet sind. Um vor allem den empfindlichen Bauch, die Nieren und Blase zu schützen, tragen solche Hunde oft eine spezielle Decke oder einen Pullover, den Sie mit einer Schnalle befestigen. Allerdings bietet die Kleidung keinen Schutz vor Schnee und Eis, so dass Sie mit dem geliebten Vierbeiner im Winter nur kleine Runden drehen sollten, wenn er schnell friert.

Vorsicht bei Glatteis, Streusalz und Dunkelheit!

[easyazon_image align=“left“ height=“110″ identifier=“B00P624HLA“ locale=“DE“ nw=“y“ src=“http://ichliebehunde.com/wp-content/uploads/2015/03/41kwzY4OWHL.SL110.jpg“ tag=“onlin05f-21″ width=“110″]So notwendig es ist, dass Gehwege und Straßen bei Glatteis gestreut werden, umso mehr sollten Sie darauf achten, dass dies Ihrem Hund nicht schadet. Es mag dem einen oder anderen Hundehalter vielleicht ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern, einem Hund Schuhe anzuziehen, jedoch kann dies sehr hilfreich sein. Denn ein Hundeschuh kann vermeiden, dass sich Ihr Hund durch das aggressive Streusalz wunde Füße zuzieht. Dies ist besonders für die Hunderassen zu empfehlen, die kein Fell zwischen den Ballen aufweisen, was den direkten Kontakt mit dem Streusalz vermeidet. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind die Sichtverhältnisse eingeschränkt, daher ist in jedem Fall ein Mäntelchen oder Halsband in Leuchtfarben ein guter Schutz.