Warum bellt mein Hund? Und was kann ich gegen übermäßiges Bellen tun?

Warum ein Hund bellt kann verschiedene Ursachen haben. Zuerst einmal bedeutet bellen nichts anderes als Kommunikation.

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass bellen allerdings eine sehr widersprüchliche Kommunikation ist. Hunde sagen permanent nichts anderes außer „kommhergehweg“.

Betrachtet man sich die Evolution des Hundes, macht diese Aussage allerdings viel mehr Sinn. So ist es in der Entwicklung des Hundes immer sehr wichtig gewesen, sich mit seinem Hunderudel zu verständigen.

Der Grund der zum Aufpassen eingeteilt war, hat mit diesem Warnsignal, also dass er gewählt hat, die anderen, starken Mitglieder seines Rudels geholt und gleichzeitig den kleinen schwachen Hunden gesagt sie sollen sich verstecken. Auf der anderen Seite hatte den Eindringlingen auch gleichzeitig mitgeteilt. Sie sollen besser verschwinden, weil gleich sein ganzes Rudel kommen wird.

Natürlich gibt es auch Hunderassen die häufiger bellen als andere, so bellt ein Spitz oder einen Chihuhahua mehr als ein Chow-Chow .

Ein übermäßiges Bellen kann ebenfalls für eine Unsicherheit beim Hund stehen. Das bedeutet: Ihr seid in dem Moment nicht der Rudelführer und euer Hund hat das Gefühl eher muss die Situation klären.

Wenn ihr eine ruhige und entspannte Ausstrahlung habt, hat euer Hund viel eher das Gefühl er kann einfach alles in seine Umgebung so lassen und müsste diese nicht kontrollieren.

Bellen kann also ein Hinweis darauf sein, dass wir noch mehr an UNS arbeiten müssen und weniger am Hund.

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