border-collie-1167898_1280Der Wunsch den Hund für den Krankheitsfall abzusichern ist verständlich. Gerade Rassehunde haben oft einen beträchtlichen Wert. Bestimmte Rassen neigen auch zu typischen Erkrankungen. Abhängig von Alter und Rasse treten auch bei Hunden Erkrankungen der Atemwege, der Augen, des Bewegungsapparats, der Maulhöhle, der inneren Organe oder auch Tumore auf. Es ist also geboten, sich vor der Anschaffung eines Hundes über mögliche Krankheiten zu informieren und eventuell zu kalkulieren, was an Kosten auf den Halter zukommen kann. Ein Haustier will nicht nur gut gepflegt sein, sondern auch medizinisch gut versorgt. Die Aussicht ein Tier einschläfern zu müssen, weil eine Behandlung nicht bezahlbar ist, schmerzt jeden Tierliebhaber. Warum also nicht gleich eine Krankenversicherung abschließen für den geliebten Vierbeiner?

Welcher Versicherungsschutz ist unverzichtbar

Das Angebot auf diesem Gebiet ist recht übersichtlich. Versicherer bieten auf dem deutschen Markt Krankenversicherungen für Hunde für geringe Monatsbeiträge an, abhängig von Rasse und Alter. Die Höchstentschädigung schwankt, teilweise gibt es eine Eigenbeteiligung. Am besten lassen sich Preis und Leistung mit einem Online-Rechner vergleichen. Allerdings haben alle Versicherer einen Schwachpunkt. Gemessen am Monatsbeitrag ist die Höchstentschädigung eher gering, so dass es bei jungen Hunden genügen sollte, einen Sparvertrag für den Vierbeiner abzuschließen. Der Vorteil hierbei: Sollte das Tier von schweren Krankheiten verschont werden, kann das so ersparte Geld immer noch einem anderen Zweck dienen, zum Beispiel einem Urlaub mit dem Hund.