Haben Sie einen Hund, so möchten Sie, dass er gesund bleibt. Mit der richtigen Fütterung können Sie viel für die Gesundheit Ihres Hundes tun. Daher sollten Sie Ihrem Hund keine Essensreste geben, denn Ihr Hund muss mit Vitaminen, Fetten, Eiweißen, Kohlenhydraten und Mineralstoffen versorgt werden, ebenso wie der Mensch, doch ist die Zusammensetzung einer gesunden Hundenahrung ganz anders als die der menschlichen Ernährung. Bei der Ernährung Ihres Hundes sollten Sie Rasse und Alter beachten.

Die Grundregeln der Ernährung

Sie müssen nicht immer fertiges Hundefutter kaufen. Wie Sie Abwechslung in der Ernährung Ihres Hundes schaffen und die Nahrung für Ihren Hund selbst zusammenstellen können, erfahren Sie auf zum Beispiel im Tierschutz-Shop und können auch gleich was Gutes tunNicht nur das Wie der Fütterung ist wichtig, denn auch auf das Wann kommt es an. Ein normal großer, erwachsener Hund muss nur einmal täglich gefüttert werden. Sehr kleine und sehr große Hunde sollten zweimal täglich gefüttert werden. Sehr kleine Hunde brauchen viel Energie, während sehr große Hunde über einen vergleichsweise kurzen Verdauungstrakt verfügen und daher besser kleinere Mahlzeiten erhalten sollten. Trächtige und säugende Hündinnen sollten mindestens zweimal täglich gefüttert werden. Der Energiebedarf säugender Hündinnen ist besonders hoch. Trächtige Hündinnen benötigen in ihrem Bauch Platz, damit sich die Föten entwickeln können, und sollten daher nur kleinere Mahlzeiten erhalten.

[easyazon_image add_to_cart=”default” align=”left” asin=”383343063X” cloaking=”default” height=”160″ localization=”default” locale=”DE” nofollow=”default” new_window=”default” src=”http://ecx.images-amazon.com/images/I/515Qtmrl8fL._SL160_.jpg” tag=”onlin05f-21″ width=”124″] Sie sollten Ihren Hund immer zur gleichen Zeit am Tag füttern. Lassen Sie den Futternapf nicht den ganzen Tag über stehen. Nehmen Sie ihn nach ca. einer halben Stunde weg, denn so kann das Futter nicht verderben. Ihr Hund wird zu einer zügigen Nahrungsaufnahme erzogen. Das Futter sollten Sie nicht direkt aus dem Kühlschrank geben, denn es sollte etwa Zimmertemperatur haben.

Die richtige Nahrung

Vermeiden Sie einseitige Ernährung. Ebenso sollten Sie vermeiden, dass Ihr Hund Fett ansetzt, denn Übergewicht führt zu Gelenkproblemen, vielen weiteren Erkrankungen und verkürzt schließlich das Leben Ihres Hundes. Im Handel wird fertiges Hundefutter angeboten, als Nassfutter aus der Dose oder als Trockenfutter. Möchten Sie dieses Futter verwenden, sollten Sie auf Qualität achten, damit das Futter tatsächlich alles enthält, was der Hund braucht.

Besser ist für Ihren Hund die Ernährung nach B.A.R.F. Junior – Artgerechte Rohernährung für Welpen und Junghunde: Ein praktischer Ratgeber für Züchter und Welpenbesitzer.Damit ist die biologisch artgerechte Rohfütterung gemeint. Füttern Sie rohes und gekochtes Fleisch, Knochen, gekochte Eier, rohes und gekochtes Gemüse und frisches Obst in der richtigen Zusammenstellung. Schweinefleisch sollten Sie meiden, ebenso wie Leber, denn dieses Fleisch kann im Rohzustand gefährliche Krankheitserreger enthalten.