Die vielen positiven Effekte von Cannabidiol beim Menschen und speziell mit Hinblick auf den menschlichen Organismus sind längst kein Geheimnis mehr. Der nicht-psychoaktive Wirkstoff aus dem Hanf verspricht Entspannung, kann das Zusammenspiel des Organismus fördern und wird beispielsweise in Zusammenhang mit Rücken- oder Kopfschmerzen eingesetzt. Was wenige Menschen wissen ist aber, dass das Cannabidiol auch für Tiere eine Wohltat darstellen kann.

ANGST, EPILEPSIE ODER APPETITLOSIGKEIT: VIELE EINSATZMÖGLICHKEITEN WERDEN BEIM CBD-ÖL FÜR HUNDE ERFORSCHT

Wissenschaftler setzen sich immer gezielter mit der Wirkung von Cannabidiol bei Tieren auseinander, egal ob das nun Kleintiere, Hunde oder Katzen sind, ihr Organismus ähnelt weitestgehend dem der Menschen, was einen unmittelbaren Vergleich nahelegt. Die American Holistic Veterinary Medical Association (kurz: AHVM) ermittelte kürzlich, dass bereits verhältnismäßig viele Tierhalter ihrem Vierbeiner mit CBD-Öl und vergleichbaren Produkten “auf die Sprünge helfen”. Laut der Studie gaben knapp 60% der Hundehalter an, dass sie beispielsweise diagnostizierte Erkrankungen wie Krämpfe, Arthritis, Krebs oder Alzheimer unterstützend mit Cannabidiol behandeln.

Die anekdotische Evidenz wurde anhand der Aussagen der jeweiligen Halter gebildet. Ebenso bei einer anderen Befragung, wo sich Tierhalter positiv zum CBD-Öl für Hunde und Katzen äußerten, indem es beispielsweise bei Verhaltensstörungen, Phobien oder Ängsten positive Resultate erzielte. Übelkeit und Anfälle sind weitere Erkrankungen beziehungsweise Symptome, die immer wieder in Zusammenhang mit Cannabidiol bei Tieren erwähnt werden.

STUDIEN WARTEN MIT POSITIVEN ERGEBNISSEN ZUM CBD-ÖL FÜR HUNDE UND KATZEN AUF

Klinische Studien erzielten positive, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse im Zusammenhang mit Epilepsie und der Leberfunktion. Das enthaltene Cannabidiol, welches natürlich keine psychoaktive Wirkung entfaltet und folglich nicht mit dem THC zu vergleichen ist, stärkte in Studien die Hirn- und Leberfunktion, zudem wurde das anti-epileptische Potential vom Cannabis mit Resultaten unterstrichen – selbiges wird auch immer wieder beim Menschen als positiver Effekt erwähnt. Insbesondere die Behandlung von Epilepsie bei Hunden gerät bei Forschern in den Fokus.

Selbige betonen in diesem Zusammenhang zwei wichtige Umstände: So enthält das CBD-Öl für Hunde kein oder nur in verschwindend geringen Mengen THC, wodurch keine “high” machende Wirkung ausgelöst wird und das Cannabidiol für Hunde ungefährlich ist. Zweitens legen die Wissenschaftler und Mediziner die Notwendigkeit eines Präparats nahe, welches speziell Krampfanfälle bei Hunden künftig effizient und möglichst ohne Nebenwirkungen behandeln kann.

DIE VERMEINTLICHE WIRKSAMKEIT VON CBD-ÖL FÜR HUNDE IST KEINE GROSSE ÜBERRASCHUNG

Ebenso wie beim Menschen spielt das Endocannabinoid-System beim Hund eine Schlüsselrolle. Mit den vielen unterschiedlichen Cannabinoid-Rezeptoren erfolgt eine direkte Interaktion zwischen Körper und Gehirn. Das Cannabidiol stellt im Gegensatz zum THC keine unmittelbare Bindung zu den Rezeptoren her, sondern steigert die Menge an wertvollen Endocannabinoiden. Aufgrund der Ähnlichkeit und des Vorhandenseins von diesem System zwischen Mensch und Tier, lassen sich vielmals identische oder zumindest ähnliche positive Effekte ausmachen.

Typische anekdotische Evidenz lässt sich an unterschiedlichen Fallbeispielen festmachen, so beispielsweise in der Behandlung einer schmerzhaften Arthritis mit positiven Ergebnissen nach vier Wochen, in der Bekämpfung eines Tumors mit anschließender Rückbildung nach etwa drei Monaten oder aufgrund der anti-entzündlichen Wirkung im Kampf gegen eine lästige Zyste. Viele Haustierbesitzer, die bereits mit einem CBD-Öl für Hunde Erfahrungen gemacht haben, äußern sich ähnlich positiv.

AUF DIE QUALITÄT VOM CBD-ÖL FÜR HUNDE ACHTEN!

Damit das Cannabidiol tatsächlich bestmöglich wirkt, sollte es schonend gewonnen und ebenso sorgfältig produziert werden. Weiterhin ist wichtig, dass das CBD tatsächlich keine oder nur verschwindend geringe Rückstände von THC aufweist, schließlich soll der Hund keine psychoaktive Wirkung verspüren. Mit dem Tier-CBD 2,5% triffst du eine gute Entscheidung und kannst dich auf höchste Qualität verlassen.

Möchtest du noch mehr über den Einsatz von CBD bei Tieren wissen, lohnt sich ein Blick auf diesen Blog. Hier erhältst du weitere Beispiele und Übersichten zu Studien mit Fokus auf die knuffigen Vierbeiner.