husky hausHaben Sie einen Hund, so kommt es darauf an, dass Sie ihn gesund ernähren. Sie können Fertigfutter verwenden, bei dem Sie zwischen zahlreichen Produkten auswählen können. Neben Weichfutter aus der Dose, das Fleisch, zusammen mit Getreide oder Gemüse, enthält, können Sie Trockenfutter verwenden. Zusätzlich erhalten Sie verschiedene Sticks und andere Erzeugnisse, die Sie als Snack oder zur Belohnung füttern können. Natürlich können Sie Ihren Hund nach BARF, das ist die biologisch artgerechte Fütterung, ernähren. Die BARF-Ernährung besteht aus rohem oder gekochtem Fleisch, Getreideprodukten, Obst und Gemüse. Wie sieht es aber nun mit dem Bio-Hundefutter aus?

[easyazon_block add_to_cart=”default” align=”left” asin=”3830412215″ cloaking=”default” layout=”top” localization=”default” locale=”DE” nofollow=”default” new_window=”default” tag=”onlin05f-21″] Bio-Hundefutter – was ist das?

Beim Bio-Hundefutter kommt es darauf an, dass alle Zutaten für das Futter aus umweltfreundlichem, biologischem Anbau stammen. Die Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Die Tiere, von denen das Fleisch verwendet wird, werden artgerecht gehalten. Pflanzen, von denen Inhaltsstoffe für das Futter stammen, werden nicht mit Düngemitteln und anderen Chemikalien behandelt. Es kommt nicht nur auf den Anbau der Pflanzen und die Haltung der Tiere an, denn ebenso wichtig ist die Gesundheit Ihres Hundes. Das Bio-Hundefutter enthält daher keine chemischen Inhaltsstoffe, beispielsweise in Form von Konservierungsstoffen.

Das Bio-Hundefutter enthält keine Antibiotika oder wachstumsstimulierende Medikamente. Rückstände solcher Medikamente, wie sie beispielsweise aus der Fütterung der Tiere, deren Fleisch für die Herstellung des Futters verwendet wurde, stammen, sind im Bio-Futter nicht enthalten. Sie ernähren Ihren Hund tatsächlich gesund. Minderwertige Fleischnebenprodukte, wie sie oft im Hundefutter aus dem Supermarkt vorhanden sind, werden für das Biofutter nicht verwendet. Därme, Geflügelköpfe oder Blut sind solche Nebenprodukte. Im Bio-Hundefutter sollten keine Geschmacksverstärker, keine Bindemittel, kein Zucker und kein Tiermehl vorhanden sein. Das Bio-Hundefutter ist gut verträglich. Es wird als Trocken- und als Nassfutter angeboten. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihren Liebling die unterschiedlichsten Snacks. Neben Futter für erwachsene Hunde erhalten Sie Biofutter für alte Hunde und für Welpen. Möchten Sie Ihren Hund vegetarisch ernähren, erhalten Sie ebenfalls das Futter aus ökologischem Anbau.

Darauf sollten Sie achten

Bio-Futter ist nicht gleich Biofutter. Die Kennzeichnung „Bio“ reicht nicht aus. Sie sollten auf den Hersteller und das Siegel achten. Testurteile, beispielsweise von der Stiftung Warentest, erleichtern Ihnen die Kaufentscheidung. Wollen Sie Ihren Hund nach BARF ernähren, sollten Sie Biofleisch verwenden, das aus artgerechter Tierhaltung stammt. Beim Kauf von Obst und Gemüse achten Sie ebenfalls auf die BIO-Kennzeichnung.