chihuahua-618453_1280Welpen und junge Hunde müssen überall und ständig. Schnell passiert der ein oder andere „Unfall“. Aber wie bringen Sie Ihrem Hund bei, stubenrein zu sein? Zögern Sie nicht lange, damit Sie Ihren Hund schon bald stubenrein bekommen.

Ab welchem Alter darf ich meinem Hund beibringen stubenrein zu werden?

Möglichst früh. Je früher sie beginnen, ihren Hund stubenrein zu erziehen, desto schneller wird er es lernen. Halten Sie sich nicht mit Notlösungen auf, indem sie nachts z. B. die Balkontür offen stehen lassen, damit verzögern Sie nur das richtige Training. Wichtig: Sie dürfen Ihren Hund keinesfalls für den Unfall bestrafen, sonst uriniert er aus Angst häufiger in die Wohnung.

Schritt 1: Wie beginne ich?

Sie brauchen viel Liebe und noch mehr Geduld mit Ihrem Hund, bevor er regelmäßig Gassi gehen wird. Versuchen Sie die Zeiten zu ahnen, wann Ihr Hund muss und bringen Sie in rechtzeitig hinaus. Meistens müssen Hunde direkt nach dem Aufstehen, nach Spielen und körperlichen Beschäftigungen. Ebenfalls nach dem Essen, Trinken und vor dem Schlafen gehen empfiehlt es sich, mit dem Hund nach draußen zu gehen. Verhält sich Ihr kleiner Hund unruhig, beschnüffelt den Teppich oder läuft er im Kreis, ist es soweit. Merken Sie sich die täglichen Situationen und Sie erhalten ein Gespür für das richtige Timing. Mit den richtigen Tricks verstärken Sie den Lernprozess.

Schritt 2: Gassi gehen

Gehen Sie mit Ihrem Hund immer zu demselben Ort. Verbinden Sie den eigentlichen Zweck des Gassi gehens mit kleinen Spielen. So verbindet Ihr Hund Gassi gehen mit Spaß. Loben, streicheln und belohnen Sie ihn jedes Mal, wenn er sein Geschäft verrichtet hat. Ein Tierbedarf Shop bietet Spielzeuge und Leckerlis für unterwegs. Wiederholen Sie diese Prozedur täglich und bald bekommen sie einen stubenreinen Hund.

Schritt 3: Trotz Training passiert ein „Unfall“

Bestrafen Sie Ihren Hund nicht, sondern gehen spontan eine Runde Gassi. Bewahren Sie Geduld, bedenken Sie, er ist noch ein kleiner Hund. Falls es doch Probleme gibt, wenden Sie sich an örtliche Hundetrainer oder fragen Sie beim Tierarzt nach, ob es vielleicht noch weitere Tipps gibt.

 

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