dog-446440_1280Ein Urlaub in Spanien kann nicht nur für Unterhaltung oder Erholung sorgen, sondern auch ein herzzerreißendes Gefühl hinterlassen, wenn man in die Augen eines der streunenden Hunde guckt. Viele Urlauber sind schon auf die Idee gekommen, einen in Spanien alleingelassenen Hund nach Deutschland zu holen, um ihm so ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Die meisten Urlaube belassen ihre Wohltätigkeit aber doch beim Füttern des Hundes. Einige wenige Urlauber beweisen dann doch Heldenmut und befreien einen Hund aus seinem Elend in Spanien. Aber was ist die beste Hilfe? Ist es eine gute Idee streunende Hunde zu sich nach Hause zu holen? Oder steckt jede Menge Gefahrenpotenzial hinter dem treuen Dackelblick der gescholtenen Hunde?

Vorsicht vor Krankheitserregern

So bettelnd die Hunde Sie auch in Spanien angucken, Sie tun sich selbst und Ihrer Umgebung keinen Gefallen damit, wenn Sie streunende Hunde streicheln. Die meisten freilaufenden Hunde tragen gefährliche Krankheitserreger in sich. In Spanien brauchen Sie zwar keine Tollwut zu befürchten, da dieses Land als tollwutfrei gilt, aber dafür drohen andere Erreger, die unbehandelt sogar zum Tod führen können. In Asien, Afrika und Südamerika ist die Tollwut immer noch eine sehr verbreitete Krankheit und gehört zur Todesursache Nummer Eins von Hunden. Besonders wenn Sie Kinder haben, sollten Sie sich und Ihre Kinder von streunenden Hunden fernhalten. Ein sehr häufiger auf Menschen übertragbarer Krankheitserreger in Spanien ist der Fadenpilz. Die ersten Symptome zeigen sich durch kreisrunden Haarausfalls und Hautirritationen. Da die Inkubationszeit mehrere Tage beträgt, wird die Krankheit oftmals erst nach dem Urlaub bemerkt.



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