Ihren Hund können Sie mit frischem Fleisch und zusätzlich mit Gemüse ernähren, doch macht diese Form der Fütterung für Sie deutlich mehr Arbeit. Viel weniger Aufwand haben Sie, wenn Sie für Ihren Hund Fertigfutter kaufen, das Sie als Trockenfutter oder als Nassfutter aus der Dose erhalten. Es geht deutlich schneller, eine Dose zu öffnen oder Trockenfutter in den Napf zu geben als wenn Sie frisches Fleisch kaufen und es portionieren. Allerdings ist die Ernährung mit frischem Fleisch wieder im Kommen, und das nicht nur bei Züchtern.

Die Ernährung nach BARF

Haben Sie sich über Hundenahrung informiert, wird Ihnen vielleicht der Begriff B.A.R.F. schon einmal begegnet sein. Diese Abkürzung steht für Biologisch artgerechte Rohfleisch-Fütterung. Von Natur aus ist der Hund ein Fleischfresser, sein Gebiss und sein Verdauungsapparat sind für den Rohfleischverzehr ausgerichtet. Im Verlauf der Domestizierung hat sich der Verdauungsapparat jedoch auf das Leben in der Gefangenschaft und auf unterschiedlichstes Futter angepasst. Zur Fütterung nach BARF gehört nicht nur Rohfleisch, denn diese Fütterungsmethode enthält in einem ausgewogenen Verhältnis

puppy-1082141_1920

    • Rohfleisch
    • Gegartes Fleisch
    • Knochen
    • Eier
    • Getreide
    • Obst und Gemüse, roh oder gekocht.

 

 

 

Es ist schwierig, das richtige Maß bei der Zusammenstellung der Nahrung zu finden, daher kann es sinnvoller sein, Qualität beim Fertigfutter zu kaufen. Sie sollten nicht das Futter, das im Supermarkt angeboten wird, kaufen, denn gesünder ist Futter von Wildsterne, das Sie online bestellen können. Doch was macht Hundenahrung von Wildsterne so gesund? Die Antwort darauf werden Sie schnell finden, wenn Sie sich auf der Webseite umschauen. Das Futter wurde in Zusammenarbeit mit einer Tierärztin entwickelt, auf künstliche Konservierungsstoffe und auf Weizen wird bei der Herstellung verzichtet.

 

Was Sie bei BARF beachten sollten

Möchten Sie Frischfleisch füttern, so sollten Sie auf keinen Fall Schweinefleisch und Schweineinnereien kaufen und dieses Fleisch vor allem nicht roh füttern. Schweinefleisch und vor allem die Innereien können Keime enthalten, die Ihrem Hund gefährlich werden könnten.

Geflügelfleisch sollten Sie ebenfalls nicht füttern, da die Geflügelknochen splittern könnten. Optimal ist Rindfleisch für Ihren Hund, es darf auch Lamm sein.

Wichtig ist bei der Ernährung mit Frischfleisch, dass Sie auf Gemüse, z.B. Zucchini oder Broccoli, nicht verzichten, und das Futter auf die Größe und die Rasse abstimmen. Lassen Sie sich am besten vom Züchter beraten.

 

Pin It on Pinterest

Share This