spitz leineWenn Sie vorhaben sich einen Hund zuzulegen, dann werden Sie wahrscheinlich auch nach einige guten Tipps suchen. Oder besitzen Sie schon einen treuen Vierbeiner, haben aber bei Gassi gehen das Gefühl, Ihr Hund reißt Ihnen gleich den Arm ab, weil er so sehr an der Leine zerrt? Auch der Umgang mit Hund und Leine will gelernt sein und nicht zuletzt kommt es auch auf die richtige Leine dabei an.

 

Tipp 1: Die richtige Leine muss es sein

Hunde sind von Natur aus sehr bewegungsfreudig. Sie rennen, spielen und jagen, also ist die Leine etwas Unnatürliches für Ihren Vierbeiner. Sie hemmt ihn in seinem Bewegungsdrang und engt ihn ein. Trotzdem muss die Leine sein, und zwar die Richtige. Sie sollte zur Größe und Kraft Ihres Hundes passen. Weder darf die Leine zu schwer, noch darf Sie natürlich reißen, weil der Hund zu stark ist. Die Leine sollte griffsicher sein, Ihnen also nicht aus der Hand rutschen. Das Futterhaus bietet Ihnen ein ausreichendes Angebot an Hundeleinen für jede Hunderasse und aus den verschiedensten Materialien.

Tipp 2: Leinenführigkeit

Es sieht nicht nur besser aus, wenn Ihr Hund ordentlich an der Leine läuft, es macht den Spaziergang auch für Sie und Ihren Vierbeiner stressfreier.

Um dem Hund Leinenführigkeit beizubringen, sollten Sie eine etwa 2 Meter lange Leine nutzen. Stecken Sie sich zudem viele Leckerchen ein. Zieht der Hund, kann man vorsichtig gegenhalten, sich ans Bein klopfen, und mit einem Kommando den Hund zu sich rufen. Ist er da, gibt es ein Leckerchen, genauso wenn er brav bei einem läuft, ohne zu ziehen. So wird er schnell verstehen, dass es ein dickes Lob gibt, er die Leine nicht straff gespannt ist.

Tipp 3: Flexleine oder nicht?

Wenn Ihr Hund nicht abgeleint werden kann, ist eine sogenannte Roll,- oder Flexleine sinnvoll. Aber auch nur dann, wenn der Hund nicht an der Leine zerrt. Zudem müssen Sie den Hund im Auge behalten, um rechtzeitig, die Leine einzuziehen. Zum Beispiel dann, wenn er zu nah zur Straße kommt oder sich ein anderer Hund nähert.

Tipp 4: die Schleppleine

Das ist eine bis zu 10 Meter lange Leine. Ideal um dem Hund beizubringen auf Zuruf zu kommen oder um ihm das Jagen von anderen Tieren abzugewöhnen. Der Hund merkt kaum, dass er an der Leine ist, Sie haben aber dank der Leine jederzeit die Kontrolle.

Tipp 5: Warum Hunde an der Leine oftmals aggressiv sind

Für Ihren Hund ist die Leine quasi Ihr verlängerter Arm. Hunde die an der Leine andere Hunde anknurren oder sogar wie wild bellen, tun dies, weil Sie sich an der Leine sicher fühlen oder weil Sie einen großen Beschützerinstinkt haben. Machen Sie, in Absprache mit dem anderen Hundebesitzer, also ruhig mal die Leine ab und entfernen Sie sich ein Stück von Ihrem Hund. So manch eine wilde Bestie wird dann zum freundlichen und sozialen Hund anderen Hunden gegenüber.

hund an der leine photo

Photo by Günter Hentschel

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